Neunzehn-Jahr-alter Macenthusiast Cameron Kerr hat a Punkt-auf Parodie der HP Handanzeige Kampagne sein eigenes Leben genau schildern gelassen. Obwohl er es nicht im tatsächlichen Punkt erwähnt, fügte er a zusammen gescheit wie-zu welches aufdeckt, daß ein Mac es so einfach bilden kann, eine sichtlich anregende Ode zu den HP Computern zu verursachen.
Eine Schande. Selbstverständlich ist das einzige Sacheunrecht mit heutigen HP Laptopen, daß sie mit Windows versenden, so möglicherweise die Berühmtheitindossanten der berühmten Kampagne gerade erklären uns etwas nicht.
In einem freien Zeichen, das jeder wirklich wild ist, Superdienstag mit bereits rüber zu erhalten, hat die New York Zeiten den Artikel veröffentlicht, der demokratische Anwärter Hillary Clinton kontrastiert und Barack Obama, welches die Welt nicht wartete. Noam Cohen hat das temerity, zum zu bitten: Ist Obama ein Mac und ein Hillary ein PC?
Ich fing an zurückzuschrecken, bevor ich sogar anfing zu lesen. Im Wesentlichen kommt es unten zur Idee das Obamas Web site sieht wie Apples (sie nicht - Blicke generischeres Netz 2.0) und dessen aus Hillarys aussehen wie ein typischer Geschäftlösungen Versorger (möglicherweise? Ich würde sagen, daß es eher wie Foxnews.com schaut). Einige der Anführungsstriche sind ziemlich urkomisch.
Mit Obamas Aufstellungsort, alles Eigenschaften und Elemente sind seamlessly integriert, gerade wie die Erfahrung des Verwendens eines Programms über einen Macintoshcomputer,“ sagte Alice Twemlow, Vorsitzendes des M.F.A. Programm in der Designkritik an der Schule von Sichtkünsten (wer ein Macbenutzer ist).
And what does this mean for those of us voting on Tuesday? Absolutely nothing. The story doesn’t even bother to mention if either Obama or Hillary use Macs. Seems like that might have proven relevant…
On a more relevant front, I’ve reposted the Hillary 1984 video after the jump.
Point well made, Rodrigo. Still, did Apple really need to make the single USB port on the MacBook Air so recessed that you can’t plug in a 3G radio adapter?